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Die Telekom informiert!

Die Arbeiten in Beuren nehmen wieder Fahrt auf

Wann können die Einwohner leistungsfähigeres Internet nutzen? Schreitet der Breitbandausbau voran? Mit wieviel Bandbreite kann der Einzelne rechnen? Diese Fragen beschäftigten in den letzten Monaten viele Bürgerinnen und Bürger.

Denn laut Fahrplan sollte das schnelle Internet, für alle Anfang 2018, verfügbar sein.

Doch der Ausbau verzögerte sich aus Gründen, auf die die Kommune keinen Einfluss hat.  Hintergrund war u.a. ein Engpass bei den zur Verfügung stehenden Baufirmen und den witterungsbedingten Einschränkungen, sowie fehlende Genehmigungen. Nach Gesprächen zwischen der Gemeinde und den Vertretern der Telekom, wird nun eine andere Baufirma die offenen Bauarbeiten fertigstellen.

Bei einem Vor-Ort-Termin werden die Übergabe, sowie die weiteren Schritte persönlich besprochen, mit dem Ziel die Bauarbeiten schnellstmöglich wieder aufzunehmen.

Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, werden die neuen Multifunktionsgehäuse in das Telekom Netz integriert und dokumentiert.

Nach derzeitigem Planungsstand wird das schnelle Internet  ab Juli verfügbar sein.

„Die Verzögerung bedauere ich sehr.“ sagt Haike Wenisch, Regio Managerin der Telekom. „Wir investieren in die Digitalisierung in Beuren und sind natürlich sehr daran interessiert, dass die Bürger und Bürgerinnen das schnelle Internet nutzen können. Umso mehr freut es mich, wenn die Arbeiten wieder aufgenommen werden“ 

Auch hier ist die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und der Telekom hervorzuheben.

„Wir danken der Gemeinde Beuren für die gute Zusammenarbeit“ sagt Thomas Zidak, Ansprechpartner Breitbandausbau der Deutschen Telekom Technik.

 

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Kontakt Gemeinde

Gemeindeverwaltung Beuren
Linsenhofer Straße 2
72660 Beuren
07025 91030-0
07025 91030-10
beuren(@)beuren.de