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Aus dem Gemeinderat vom 26.06.2017

Mit dem Tagesordnungspunkt Ausbau des Telekomnetzes mittels Vectoring-Technik stand ein Punkt auf der Tagesordnung, der wie die zahlreichen Zuhörer im Sitzungsraum bewiesen, auf großes Interesse der Bevölkerung traf.

Bericht von Frau Haike Wenisch über den Ausbau des Telekomnetzes mittels Vectoring-Technik

Zu Beginn der Sitzung stellte sich Frau Haike Wenisch als Regiomanagerin der Telekom, zuständig für 80 Gemeinden in 21 Ortsnetzen in Baden-Württemberg dem Gremium vor. Sie bedankte sich für die Einladung in den Gemeinderat und die Möglichkeit, den Beurener Bürgern den derzeitigen Planungsstand in Sachen „schnelles Internet“ für Beuren erläutern zu können.

Die Telekom sei bemüht, ganzheitliche Versorgungskonzepte zu erstellen und investiere bundesweit dieses Jahr über 4 Mrd. € in den Ausbau des schnellen Internets, auf Baden Württemberg entfielen diesbezüglich über 330 Mio. €. Mit Bürgermeister Gluiber, welcher sich hartnäckig, zielstrebig und umfassend für die Belange der Gemeinde Beuren einsetze, habe sie ein bewegtes Jahr hinter sich. Heute sei der Zeitpunkt gekommen, zum ersten Mal öffentlich bekanntzugeben, was man in Beuren baue und was man hier seitens der Telekom  noch vorhabe.

Anhand eines interessanten PowerPoint-Vortrags, der auf der Homepage der Gemeinde Beuren zu finden ist, erläuterte Frau Wenisch die Marktentwicklung der zurückliegenden Jahre. Trotz immer größerer Datenfluten und immer höheren Übertragungsgeschwindigkeiten habe der Bürger von heute den Anspruch möglichst optimal versorgt zu werden und möglichst wenig dafür zu bezahlen. Die Telekom werde Verteilerkästen in der Gemeinde Beuren mit Glasfaser anfahren und von diesen über bestehende Kupferkabel in die Häuser fahren. Die Vectoring-Technik entstöre dabei den Übergang von Glasfaserkabel auf Kupferleitungen und erlaube derzeit Übertragungsraten von 100 Megabit im Download sowie 40 Megabit im Upload. Die Entwicklung bleibe aber nicht stehen, bereits 2018 komme das sogenannte Super-Vectoring, mit dem Übertragungsraten von 250 Megabit im Download bzw. 100  Megabit im Upload möglich werden.

Ursprünglich habe die Telekom geplant, in Beuren drei Verteilerkästen mit der intelligenten Glasfasertechnik zu überbauen und über diese zehn weitere Verteilerkästen mit zu versorgen. Damit sei Bürgermeister Gluiber aber bei Weitem nicht zufrieden gewesen, vielmehr fordere dieser, die Überbauung aller siebzehn vorhandenen Verteilerkästen, so dass Beuren flächendeckend versorgt würde. Bei der Bundesnetzagentur habe man zwischenzeitlich den Überbau von dreizehn Verteilerkästen zur Genehmigung eingereicht, wenn die Genehmigung erfolge, würden diese dreizehn Verteilerkästen bis Anfang kommenden Jahres überbaut und damit die Versorgung von 1900 Haushalten mit sehr gutem Internet hergestellt.

Die entsprechenden Bauarbeiten würden nach den Sommerferien beginnen. Der Ablauf der Bauarbeiten, die koordiniert mit der Verwaltung erfolgen, würde rechtzeitig im Voraus der Bevölkerung bekanntgegeben.

Vier Monate vor Ende des Ausbaus könnte man dann jedem potenziellen Kunden seitens der Telekom sagen, welcher konkrete Anschlusswert für ihn möglich ist. Derzeit sei das unmöglich, da man sich in der Grobplanung befinde und die genauen Leitungstrassen noch nicht definitiv festliegen. Ihre Botschaft heute an die Beurener Bevölkerung sei: Sie und Bürgermeister Gluiber seien in engem Kontakt, um das Beste für Beuren herauszuholen und dabei auf einem guten bis sehr guten Weg. Bürgermeister Gluiber bemerkte darauf, dass wenn man das Okay der Netzagentur bekomme, nicht nur die dreizehn Verteilerkästen, sondern alle siebzehn Verteilerkästen überbaut werden. Aber auch damit sei man noch nicht am Ende. Zufrieden und am Ende sei man erst dann, wenn man die Glasfasern nicht nur bis zu den Verteilerkästen, sondern bis in die Häuser habe.

Gemeinderat Schäfer erkundigte sich, wo denn in Beuren bereits Glasfaserleitungen liegen, bzw. woher es komme. Das Glasfaserkabel werde, so Frau Wenisch, von der Telekombetriebsstelle von Neuffen nach Beuren gelegt. Dies geschehe teilweise im Zusammenhang mit Tiefbauarbeiten, teilweise aber auch über die Nutzung bereits vorhandener Leerrohre also ohne Tiefbauarbeiten. Auf die Frage von Gemeinderat Schäfer ob die Telekom zur Verlegung der Leitungen auch Leerrohre der Gemeinde übernehmen würde, entgegnete Frau Wenisch, dass man derzeit bei der Telekom prüfe, ob die Infrastruktur der Gemeinde Beuren übernommen werden können.

Mit ihrem Masterplan, habe die Gemeinde Beuren, so Bürgermeister Gluiber, einen deutlichen Planungsvorsprung gegenüber der Backbone-Planung des Landkreises.

Gemeinderat Klaß erkundigte sich, ob auch im Gewerbegebiet Verbesserungen in Sachen Glasfaserversorgung möglich seien. Diese Ecke, so Frau Wenisch, liege Bürgermeister Gluiber sehr stark am Herzen, er setze sich hier mit besonderer Hartnäckigkeit für Verbesserungen ein. Man sei auf gutem Wege, aber sie bitte trotzdem noch um Geduld, bis man endgültige Klarheit habe. Wenn die Verteiler mit Glasfaser angefahren werden, würden auch die einzelnen Anschlüsse deutlich schneller. Jede Firma könnte dann auch einen direkten Glasfaseranschluss bekommen.

Gemeinderat Roland Krohmer zeigte sich erleichtert über den Bericht von Frau Wenisch und bemerkte, nun sei auch für ihn der Zeitpunkt gekommen, wo er glaube, dass Beuren tatsächlich ein schnelles Internet bekomme. Auf seine Frage, ob der Ausbau der einzelnen Kabelverzweiger separat freigegeben würde oder die Freigabe erst erfolge, wenn alle Verteilerkästen überbaut seien, bemerkte Frau Wenisch, dass die Freigabe erst dann erfolge, wenn alle Verteilerkästen überbaut seien. Diese Freigabe werde dann gemeinsam zwischen der Telekom, der Verwaltung und dem Gemeinderat erfolgen. Im Klartext heiße dies, die Verteilerkästen würden Zug um Zug überbaut und die Inbetriebnahme im Rahmen einer gemeinsamen Aktion erfolgen.

Bürgermeister Gluiber verwies auf die fortgeschrittene Zeit und schloss die Beratung des Tagesordnungspunktes. Er bedankte bei Frau Wenisch für die bisher sehr kooperative Zusammenarbeit und bemerkte, dass er auch künftig die Interessen der Gemeinde Beuren hartnäckig vertreten werde, auch wenn dies den einen oder anderen Verantwortlichen bei der Telekom, der Bundesnetzagentur oder weiteren Institutionen nerve. Es sei ihm sehr wichtig gewesen, dass die Bevölkerung heute umfassend über den Planungsstand informiert worden sei.

Klicken Sie hier, um zur Präsentation der Telekom zu gelangen.

Einstieg in die Jugendarbeit

Seit dem 01.12.2015, mit Inkrafttreten der neuen Gemeindeordnung für Baden-Württemberg, seien bei gemeindlichen Planungen, die auch Interessen der Kinder und Jugendlichen berührten, diese in angemessener Weise zu beteiligen, so führte Bürgermeister Gluiber in den Tagesordnungspunkt ein.

Die Gemeinde habe hierfür geeignete Beteiligungsverfahren zu entwickeln. Die Einrichtung eines Jugendgemeinderats halte die Verwaltung nicht für das richtige Mittel. In Nürtingen habe ein Jugendgemeinderat nur mit Müh‘ und Not gewählt werden können. Für sinnvoller erachte man die Einberufung von Jugendforen, zu denen die Jugendlichen eingeladen würden. Aus Jugendforen könnten dann wieder Arbeitsgruppen mit Jugendlichen zu bestimmten Themen gebildet werden. Wenn man eine erfolgreiche Jugendarbeit leisten wolle, sei eine professionelle Betreuung und Begleitung unerlässlich.

Bereits im September vergangenen Jahres habe sich deshalb Frau Kuhn von der Gemeindeverwaltung mit Herrn Rieck vom Kreisjugendring in Verbindung gesetzt, um für die Beurener Kinder und Jugendlichen ein Jugendforum zu schaffen. Kinder und Jugendliche sollten hier die Möglichkeit bekommen, Wünsche und Anliegen ihrerseits zu diskutieren. In ersten Gesprächen am 11. November 2016 habe man mit Herrn Rieck recherchiert, wer in Beuren bereits Jugendarbeit leiste und sei dabei auf verschiedene Vereine, wie den TSV, den TGV, den Musikverein, die Jugendmusikschule, die DLRG, die Kirche und das Haus Aichele gekommen. Herr Rieck sei hierauf von der Verwaltung beauftragt worden, ein erstes Konzept für die Jugendarbeit in Beuren zu entwickeln. Im Rahmen eines weiteren Termins am 17.05.2017 seien zusätzlich zu Herrn Rieck, die Kreisjugendreferenten des Landkreises Esslingen, Frau Kenntner und Frau Speer anwesend gewesen, um die finanzielle Seite zu beleuchten. Dieser Kreis habe die Auffassung vertreten, dass für Beuren das sogenannte Esslinger Modell denkbar wäre, in welchem 50% der Kosten vom Landkreis getragen werden und 50% der Kosten der Jugendarbeit die Gemeinde zu schultern hätte. Grundsätzlich beinhalte dies Sachkosten, wie Mieten und Unterhalt von Gebäuden und die Ausstattung der Räumlichkeiten.

Zwischenzeitlich habe Herr Rieck auch Kontakt zum Schulsozialarbeiter der Gemeinde Beuren, Herrn Amann und zum Jugendbeauftragten aus Neuffen, Herrn Homola, sowie einer Kollegin aus Frickenhausen aufgenommen. Herr Rieck betone, dass der Kreisjugendring für die Jugendarbeit in der Gemeinde Beuren, gerne seine Unterstützung anbiete, es aber der konsequenten Unterstützung der Gemeinde bedürfe und man alle Beteiligten ins Boot holen müsse. Er, so Bürgermeister Gluiber, könne sich durchaus eine Kooperation mit Neuffen und Herrn Homola sowie Herrn Amann vorstellen, welche das Jugendforum in Beuren leiten müssten.

Herr Rieck wolle mit den Jugendlichen ins Gespräch gehen, um abzuklären, was wird gebraucht, was ist realistisch umsetzbar. Bei den Kindern und Jugendlichen müsse im Rahmen eines demokratischen Konzeptes erst einmal ankommen, was möglich und was machbar sei. Grundsätzlich müsse man auch schwierige Jugendliche in den Dialog einbinden sowie Gruppen und Cliquen einbeziehen.

Anhand einer eindrucksvollen PowerPoint-Präsentation vermittelte Herr Homola den Ratsmitgliedern hierauf einen Eindruck, wie die Arbeit in Jugendforen funktioniert und wie ein Konzept für ein Jugendforum Beuren aussehen könnte. Er berichtete, dass er als Kinder- und Jugendbeauftragter der Stadt Neuffen in der Materie Jugendforum bereits sehr erfahren sei. Gemeinderat Schwickert erkundigte sich hierauf, wie die Jugendarbeit in Neuffen konkret aussehe. Herr Homola berichtete, dass man im Jahre 2015 zu einem Jugendforum eingeladen habe. Man habe dabei ein halbes Dutzend Projekte zum Laufen gebracht und diese zwischenzeitlich weitestgehend abgearbeitet. So könne in Neuffen ein weiteres Jugendforum einberufen werden. Das punktuelle Engagement über 2 Jahre hinweg sei erfahrungsgemäß wesentlich besser, als die Wahl eines Jugendgemeinderats. Auf Fragen von Gemeinderat Cejpa berichtete Herr Homola, dass im Rahmen eines Jugendforums regelmäßige Treffen auf Einladung stattfinden. In Neuffen finden diese Treffen im 14tägigen Rhythmus statt. Dies führe zu neuen Bindungen unter den Jugendlichen sowie zu Gruppenbildungen und Interessengemeinschaften. Gemeinderätin Knapp erkundigte sich, ob die Einberufung eines Jugendforums nur an einem Tag stattfinde, oder ob man diese auf mehrere Tage verteile. Herr Homola bemerkte, dass man hier nicht gebunden sei, aber grundsätzlich jeder Jugendliche zumindest am ersten Tag eines Jugendforums teilnehmen könne. Gemeinderätin Jathe begrüßte diese Form der Jugendarbeit, da Jugendliche erfahrungsgemäß mit anderen Augen durch die Gemeinde gingen, als Erwachsene. Es sei interessant, die Ansichten von Jugendlichen kennen zu lernen. Grundsätzlich dürfe es aber keine Veranstaltung nach dem Motto „Wünsch Dir Was“ sein. Auch Gemeinderat Dr. Buchmann hielt die Konzeption eines Jugendforums für überzeugend, insbesondere im Hinblick auf die Projektbezogenheit und die Einbindung der Jugendlichen.

Nach weiterer kurzer Aussprache fasste Bürgermeister Gluiber das Beratungsergebnis wie folgt zusammen:

Der Gemeinderat begrüßt die Einrichtung eines Jugendforums und beauftragt die Verwaltung, die Angelegenheit weiter zu betreiben und auch die Kostenseite zu beleuchten.

Vorberatung der Verbandsversammlung „Fahr mit“

Bürgermeister Gluiber berichtete, dass am Montag, den 17.07.2017 in Nürtingen die nächste Verbandsversammlung des Zweckverbandes „Fahr mit“ stattfinde. An diesem Tag werde auch der Doppelhaushalt für die Jahre 2017 und 2018 beschlossen. Der Entwurf sehe folgende Eckdaten vor:                                                                                                          

                                                                                   Jahr 2017                         Jahr 2018

 

Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge:                        998.100 €                         747.800 €

Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen:            998.100 €                         747.800 €

Gesamtbetrag der Einzahlungen aus

laufender Verwaltungstätigkeit:                                      993.600 €                         743.300 €

Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender

Verwaltungstätigkeit:                                                      993.600 €                         743.300 €

Die zur Finanzierung der ÖPNV-Aufgaben erforderliche Umlagesumme beläuft sich auf insgesamt 1.027.800 € für das Jahr 2017 und 742.500 € für das Jahr 2018. Der Anteil  der Gemeinde Beuren beträgt jeweils rund 24.000 €. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus der Verwaltungs- und Betriebskostenumlage, dem Anteil für die Verlängerung des Modernisierungs- und Betriebsvertrags für die Tälesbahn sowie der Kostenbeteiligung für weitere Zugpaare auf der Tälesbahn einschließlich Sonntagsverkehr.

Ohne Aussprache fasste der Gemeinderat den Beschluss, Herrn Bürgermeister Gluiber mit der Wahrnehmung der Interessen der Gemeinde Beuren bei der Verbandsversammlung zu beauftragen und ihn zur freien Stimmabgabe zu bevollmächtigen.

Bildung eines Kulturkreises

Durch eine Bilderausstellung im vergangenen Herbst angestoßen, hätten sich, so Bürgermeister Gluiber, verschiedene Personen aus der Gemeinde bei ihm gemeldet und Interesse an einer intensiven Kulturarbeit bekundet sowie ihre persönliche Mitwirkungsbereitschaft erklärt. Seit Jahre gebe es im Haushaltsplan der Gemeinde Beuren einen Ansatz „Kulturkreis“. Dieser belaufe sich im Jahre 2017 auf 3.000 €, für Theater- und Musikpflege stünden 500 € zur Verfügung. Des Weiteren gebe es noch die Haushaltsstelle „Kulturprogramm“, mit ebenfalls 3.000 €. Mit diesen Mitteln, so Bürgermeister Gluiber, wäre zumindest ein finanzieller Grundstock für kleinere Veranstaltungen vorhanden. Er habe sich deshalb überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre, die Personen, die sich ehrenamtlich für die Kulturarbeit in Beuren einsetzen wollen, in einem Kulturkreis zusammenzuführen, um beispielsweise Ausstellungen oder Konzerte zu organisieren. Auch von Seiten des VHB solle mit Frau Sauter im kulturellen Bereich künftig etwas mehr angeboten werden. Um die Möglichkeiten auszuloten, habe er die betroffenen Personen bereits morgen Abend um 19.00 Uhr zu einem ersten Treffen eingeladen. Dabei sollten zunächst die Möglichkeiten, die Aufgaben und Ziele eines Kulturkreises erörtert werden.

Der Gemeinderat nahm die Ausführungen des Vorsitzenden zustimmend zur Kenntnis.

Annahme von Spenden

Bürgermeister Gluiber zeigte sich erfreut über die sehr große Spendenbereitschaft der Bevölkerung, der Gewerbetreibenden und Vereine, insbesondere für das Obere Backhaus. Im Rahmen des Brotmarktes habe der Weinbauarbeitskreis hierfür 250 € gespendet. Einen Scheck über 1.500 € habe ihm das Erwachsenenbasarteam überreicht. Insgesamt wurden damit für die Erneuerung des Backofens im Oberen Backhaus 8.818,81 € gespendet. Über die Annahme dieser Spenden sowie weiterer Spenden in Höhe von insgesamt 577,77 € habe der Gemeinderat heute abzustimmen. Einstimmig beschloss der Gemeinderat die Annahme der Spenden.

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